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Ginseng Wirkung

Warum amerikanischer Ginseng ?

Sie haben sich bestimmt schon gefragt, warum Sie ausgerechnet amerikanischen Ginseng kaufen sollten, schließlich gibt es ja auch koreanischen, chinesischen, sibirischen oder japanischen Ginseng zu erwerben.

Grundsätzlich ist über Ginseng vorweg zu sagen, dass er als bewährtes Tonikum gilt, welches das Immunsystem stärkt, den Stoffwechsel anregt und den Körper allgemein widerstandsfähiger gegen Stress und andere schädliche Einflüsse macht. Dadurch soll Ginseng Müdigkeit bekämpfen, gegen Erschöpfungszustände helfen und einer Erkältung vorbeugen. (Apotheken-Umschau)

Warum dann also für den amerikanischen Ginseng entscheiden, wenn doch die Wurzel ursprünglich aus dem asiatischen Raum stammt? Was viele nicht wissen ist, dass schon im Jahre 1718 kanadischen Jesuiten  begannen, die Wurzel nach China auszuführen, mit enormen Gewinn.
Die amerikanische Ginsengwurzel ist bei den chinesischen Händlern weiterhin sehr begehrt und wird auch heute noch für einen hohen Preis nach China exportiert. Bei einem Blick auf die Internetseiten der amerikanischen Ginsengfarmen, werden sie feststellen, dass sie stark auf den chinesischen Markt ausgerichtet sind.

Wenn man im Internet über die verschiedenen Ginsengarten recherchiert, wird man leider immer noch die mittlerweile widerlegte Behauptung entdecken, dass amerikanischer Ginseng weniger aktive Wirkstoffe, die Ginsenoside (Triterpensaponine), als der koreanische enthält. Doch vielmehr ist es so, dass mehr als 60 Ginsenoside aus verschiedenen Teilen von Panax quinquefolius  wie Wurzeln, Blättern, Stielen, Blütenknospen und Beeren isoliert wurden. (Christensen, 2009; Jia und Zhao, 2009; Jiang et al., 2008; Nakamura et al., 2007; Qu et al., 2009; Yoshikawa et al., 1998).

Ca. 30 verschiedene Ginsenoside konnten bei Untersuchungen alleine in der Wurzel nachgewiesen werden. Der Anteil der verschiedenen Ginsenoside (Rg1, Rb1 u.a.) im amerikanischen Ginseng, sind in einem anderen Verhältnis als bei seinen Verwandten vorhanden. Panax Quinquelolius (amerikanischer Ginseng) enthält somit nachweislich mehr Ginsenoside als sein naher Verwandter Panax Ginseng (asiatischer Ginseng).

Aus Studien geht hervor, dass der Gehalt an Ginsenoside in koreanischen oder chinesischen roten Ginseng durchschnittliche bei etwa 4% liegt, beim kultivierten amerikanischen Ginseng bei etwa 9% und beim wild-simulierten amerikanischen zwischen 13% - 20%.

Die Eigenschaft der besonderen Zusammensetzung macht den amerikanischen Ginseng zu einem milden Ginseng, der und das ist besonders wichtig : dauerhaft eingenommen werden kann.

Der sogenannte heiße koreanische Ginseng (Panax ginseng), der für das Yang steht, sollte nur zeitlich begrenzt eingenommen werden , da er sonst zu viel Hitze erzeugen kann. Der amerikanische Ginseng nährt das Yin (Ruhe) und eliminiert die Hitze.

Wobei hat sich amerikanischer Ginseng besonders bewährt?

Erschöpfungssyndrom

Neben den allgemein bekannten Vorzügen des Ginsengs > siehe Ginsengwirkung, lindert amerikanischer Ginseng (Panax quinquefolius) die Symtome einer Fatigue, ein so genanntes Erschöpfungssyndrom, in einer US-amerikanischen Studie besser, als ein Scheinmedikament. Die Ergebnisse präsentierten Wissenschaftler der Mayo Clinic in Rochester, während des Jahrestreffens der Amerikanischen Gesellschaft für klinische Onkologie. (www.aponet.de)